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AVAIL

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Ubersetzung
In killini gipt es die Heiligtumer des Asklipiou und der Aphrodite. Das Denkmal des Hermes, das die Ein heimischen sehr verehren, ist ein einzelnes mannliches Geschlechtseil auf einem Sockel.

-Die Heilquellen Killinis befinden sich 300m nom Ionischen Meer entfernt, im Suden von Glarentza und im Sudwesten von Chlemoutsi, an einem Ort, an dem es wahrend der Antike Asklipio, die Anbetung und andere Gottheiten gab.
Das erwahnt der Reisende Pausanios in seiner Obenstehenden Beschreibung.

Die existenz des Heilbades Lintzi (Killini) wahrend der Antike, der Romischen Epoche und die darauf folgenden bezeugen die dort erhaltenen Ruinen romischer Bader, die sich bei der Heilquelle befinden, gebaut aus Ziegelsteinen und Kalk.

Es ist bekannt, dass die Romer zur Zeit des romischen Imperiums viele Heilbader gegrundet hatten und eis davon war das Heilbad Killini in seiner vollen Blute.

Der aus Rom stammende griechische Artzt Asklipiadis (130-59 v.Ch) war gegen den ubermaβigen Gebrauch von Medikamenten und fur den allgemeinen Gebrauch der Heibader, Bewegungstherapie und einer einfachen Diat.

Er war der rechtsgultige Referent der Badertherapie bei den Romern.

Galinos erwahnt in vielen seiner Werke die Badertherapie. Dr. Kelsos befasst sich ein seiner allgemeinen und analytischen Abhandlung, die auf Latein von den allgemeinen Anfragen der griechischen Medizinwissenschaften berichtet, mit den Heilbadern aus therapeutischer Sicht.

Die Gegend Loutra Lintzi (Killinis) weist eine dichte Vegetation mithundertjahrealten Baumen uberwiegend Eukalyptus auf die zwischen 1890-1892 aus Frankreich importiert gepflanzt wurden unter Aufsicht der Firma SPAP die Nutzung der Heilbader ubernommen hatte.

Die Landschaft der Umgebung der Heilbader ist idyllisch und bekannt fur die klare Atmosphare, den Glanz der Sonne und ihren wundervollen Sonnenuntergangen.

Die magische Umgebung der Heilquellen mit ihren beeindruckenden und therapeutischen Ergebnissen gewahrt den Eindruck, dass die naturlichen und ubernaturlichen Krafte zusammenarbeiten und eine harmonische Gesamtheit ergeben, die Erstaunen und Bewunderung hervorruft.

Es ist bemerkenswert, dass man , wo die Natur lacht und die Harmonie die Grenzen des Schonen und Bewundernswerten uberschreitet, begreift wie einfach es war, den Gott der Medezin Asklipios anzubeten.

Hier findet des Badegast seine Heilung nicht nur durch die Kraft des Heilwassers. Er fidet auch die Ruhe seines Geistes, das Vergnygen der Augen, die Ruhe der Seele und die Vergotterung der Natur.

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